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Energieholz
Das Heizen mit Holz ist die älteste Art der Wärmegewinnung. In ihrer simplen Form ist sie auch heute noch in vielen Ländern von elementarer, existentieller Bedeutung.
Vor allem wegen steigender Energiepreise und Rohstoffknappheit bei den herkömmlichen Energien (Öl, Erdgas) gewinnt Energieholz auch in unseren Breiten wieder eine größere Bedeutung und Wichtigkeit.

Moderne Holzheizsysteme erleichtern die Nutzung von Energieholz und bieten damit die Möglichkeit einfach und C02-neutral Wärme zu gewinnen. Energieholz zählt zu den erneuerbaren Energien.

Das Angebot an Energieholz ist groß und vielfältig:
Allen bekannt ist das Brennholz als Energieholz. Bei der Brennholzherstellung werden Bäume gefällt, gerückt, an Ort und Stelle gesägt, grob gespalten und dann als Scheite oder Rundlinge aufgeschichtet. Zum Brennholz zählen auch die Schwarten aus dem Restholzbereich.

Das Energieholz Kaminholz ist eine Brennholzvariante: Kaminholz, das sind Holzscheite mit einer Länge von ca. 30 bis 35 cm, die mindestens 2 Jahre regensicher an der Luft getrocknet wurden. Als Kaminholz eignen sich besonders Birke, Eiche, Buche und das Holz von Obstbäumen. Die Lagerung von Kaminholz bis zum Verbrauch sollte unbedingt im Freien stattfinden. Dabei sollte das Kaminholz gut belüftet werden. Am besten eignet sich ein stabiles Holzregal mit Überdachung, so dass das Kaminholz regensicher untergebracht werden kann.

 
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